Archive for the ‘Hamburg’ Category

Kalter Asphalt

Sonntag, Oktober 19th, 2008


Zwischen der A7, Ausfahrt Schnelsen Nord (bei IKEA) und dem Flughafen gibt es eine Rechtskurve, vor der oft (unnötig) gebremst wird. Gut 100 Meter vor der Ampel werden aus zwei kurzfristig vier Spuren. Links geht es nach Norderstedt und Poppenbüttel, rechts – im weiteren Verlauf der Straße – zum Flughafen Hamburg. Die Ampel Richtung Fuhlsbüttel ist vor der Kurve zugegebenermaßen nicht optimal einzusehen. Dennoch.

Ich bin auf der linken Spur und setze quasi zum Überholen an, als ich auch schon wieder bremsen muss. Ein Auto nach dem anderen wechselt die Spur, und ich mache ein Taxi mit eingeschaltetem Warnblinklicht als Hindernis vor mir aus. Ich wechsele ebenfalls die Spur und sehe einige kleinere Plastikteile auf der Fahrbahn rechts vom Taxi und auch davor.

Dann sehe ich den Grund für die Betriebsaufgabe: Ein junges Reh liegt etwa fünf Meter vor dem Taxi und zuckt mit verzweifeltem Blick in unregelmäßigen Abständen mit Augen voll von Agonie. Ich möchte weinen, bringe aber nur ein paar trockene und abgehackte Schluchzer aus. Ich friere plötzlich, was nichts sein dürfte gegen die Kälte im Herzen des Tieres.

Ich zwinge mich loszulassen, was sich als recht schwierig erweist. Beim Blick in den linken Außenspiegel kann ich den Atem des Tieres sehen, der wie ein Dampfstrahl über den kalten Asphalt geschoben wird. Dort endet ein Leben vor meinen Augen und ruft mir ins Bewußtsein, warum Verkehrsschilder „Wildwechsel“ aufgestellt werden.

Clever people / Jungfrauenthal

Dienstag, September 16th, 2008

Dafür halten wir uns doch alle, oder? Schlau, smart, clever - und schnell weiter gehen, wenn es unangenehm wird. Oft reicht es ja schon nicht mal mehr zum Türaufhalten. Aber immer alles haben wollen, möglichst unverzüglich - selbstverständlich ohne angemessene Gegenleistung. Leistung? What’s that?! Soundtrack dazu: You Get What You Give von den New Radicals.

Alles muss immer dem Optimum entsprechen, z. B. bei der Wohnungssuche. Meine aktuelle Wohnung im Alsterkamp habe ich vor dreieinhalb Jahren nur bekommen, weil sie allen anderen zu klein war; dabei stand ihre Größe in der Anzeige und sie hat trotz ihrer 36 qm Balkon und Badewanne. Letzteres kann ich von den Wohnungen, die ich in den letzten drei Monaten besichtigt habe, nur in den wenigsten Fällen sagen. Weniger “Leistung” für fast doppelt so viel Miete. OK, jetzt zahle ich 340 kalt, was lächerlich ist, bei einer Entfernung von einer Minute zu Fuß bis zur Außenalster. Der Kenner ahnt bereits, dass ich nur ausziehe, weil Spekulanten sich das Haus unter den Nagel gerissen haben und jetzt Eigentumswohnungen einpflanzen wollen. Ich sage nur: Es lebe die Abfindung! Sie lebe lang, sie lebe hoch!!

Morgenstimmung im Alsterkamp

Den Laubengang zu meiner Wohnung werde ich vermissen. Nun ja, wenn alles klappt gewinne ich dafür den Isemarkt als neuen Nachbarn. Andererseits, habe ich gelernt, nichts zu erwarten. Vor zwei Wochen habe ich eine absolute Traumwohnung im Mühlenkamp gefunden und leider nicht bekommen. Da war ich wohl nicht clever genug.

Beim Laufen heute Abend nach der Besichtigung im Jungfrauenthal schickte mir der Zufall als dritten Titel Clever People von Terry Hoax vom Album Den Kindern geht es gut und sie lassen grüßen… ins Ohr. Beflügelt durch die realistische Aussicht auf die neue Wohnung und den Sound im Gehörgang (und eine junge Dame im Reformhaus am Eppendorfer Baum) bin ich dann die schnellste Runde seit vielen Monaten gelaufen. Wie clever das war, werde ich morgen früh wissen…

Paul Weller (Live)

Donnerstag, September 4th, 2008

Paul Weller spielt im Docks in Hamburg mit Band - am 08. Oktober. Dazu dann ein, zwei Bierchen, besser geht es kaum. Seit 1994 habe ich fast kein Konzert von ihm in Hamburg verpasst. Im Docks habe ich sie alle gesehen. Unübertroffen auch seine Solo-Konzerte. Ich empfehle dazu das Live-Album Days of Speed.

Vom aktuellen Album 22 Dreams gefällt mir bisher Cold Moments am besten. Passend dazu und überhaupt:

In those cold, cold moments
Waiting for that girl to come
Oh shes the one
Got my hands deep in my pockets
Trying to keep out all the rain
Shes caused me such pain
But shes got me so…
Lord,that girl drive me insane

Kein Mangel an Kissen

Montag, Januar 7th, 2008

Morgen früh muss ich wieder ins Büro. Ich freue mich drauf - bin aber auch etwas traurig. Viele Dinge konnte ich in den zweieinhalb Wochen Urlaub nicht schaffen. Und das sind Dinge, zu denen man etwas Zeit braucht. Zeit ist und bleibt der größte Luxus.

Kurz vor Weihnachten und auch im neuen Jahr habe ich einen meiner Lieblingsläden in Hamburg besucht: MIA (Made in Africa) Collection. Dort gibt es Einrichtungsgegenstände, Schmuck und Dinge für den täglichen Gebrauch. Ich gehe dort - obwohl mich alle Sachen interessieren - eigentlich nur wegen der wunderbaren Kissen aus afrikanischen Stoffen hin. (Auf der Internetseite sind sie allerdings nicht zu sehen.) Es gibt sie in zwei Größen, die kleinen (40 x 40 cm) z. B. für’s Sofa, und die großen (80 x 80) z. B. zum Draufsetzen oder Anlehnen.

Regenwald-Kissen

Ich freue mich allein schon über den farbenfrohen Anblick jeden Tag auf’s Neue.

Und das werden wohl nicht die letzten Kissen sein…

Private universe

Montag, Oktober 15th, 2007

Gestern Abend gastierte einer der besten Bands der Welt in der Großen Freiheit in Hamburg. Crowded House aus Neuseeland spielten über zwei Stunden ein Liveset bestehend aus ihren Klassikern und einem halben Dutzend Stücken vom aktuellen Album Time on earth.

Schon in der Schlange vor dem Konzertsaal wird klar, dass sich das Publikum nicht zu einer bestimmten Gruppe zuordnen lässt. Alle Altersklassen sind vertreten und die Stimmung ist sehr gut; selbst die etwas statische Vorgruppe aus Manchester darf schon davon profitieren. Als um zehn nach zehn zu Maori-Klängen die Lichter ausgehen, ist es amtlich: nach 13 Jahren Pause stehen Neil Finn und seine Band endlich wieder auf deutschen Bühnen.

Große Spielfreude, drei schnelle Stücke zum Auftakt - der Saal tobt. Ich bin leider zu warm angezogen, halte es aber bis nach Mitternacht in der Jacke durch. Wir stehen genau rechts hinter dem Mischpult und haben Logenblick auf die Technik. Es ist sehr laut und die Akustik könnte besser sein; aber die Performance ist vom Feinsten. Mein Lieblingsstück von der neuen CD wird leider nicht gespielt. Nobody wants to hätte vielleicht an diesem Abend auch nicht unbedingt gepasst. Das Lied für den verstorbenen Drummer Paul Hester ist wohl mehr Vergangenheit als Zukunft.

Ich bin immer ein bisschen erschrocken, wenn ein Mitglied einer lange zusammen spielenden Band aussteigt. Das letzte und einzige Crowded House-Konzert hatte ich 1994 in Hannover gesehen. Da saß dann plötzlich ein neuer Drummer auf der Bühne. Paul Hester hatte die Band während der Tour verlassen. Wenigstens ist das Konzert damals nicht ausgefallen.

Von einem Ausfall sind die fünf Musiker gestern meilenweit entfernt. Im zweiten Zugabe-Set dann der Höhepunkt des Abends: The Lion sleeps tonite als improvisiertes Intermezzo. Publikum und Band sind eins und selbst aus der Entfernung meinte ich das Funkeln in den Augen der Musiker zu erkennen. Das ist unser eigenes, kleines Universum. Der Plan, im November 2008 nach Neuseeland zu fliegen, hat einen kräftigen Schub erhalten. Thanx, mates!

Inbetween days

Dienstag, Oktober 9th, 2007

Es regnet nicht, die Sonne lässt sich aber auch nicht blicken. Der Schal gehört langsam wieder zur täglichen Ausrüstung und wenn es windiger ist als normal, dann kann man deutlich das Wort Winter an den Ohren vorbeiziehen hören. So langsam ist die Hoffnung auf noch ein paar Tage in der Nähe des 20-Grad-Bereichs gestorben.

Letzten Sonntag, und er machte seinem Namen alle Ehre, gab es Zeit und Ruhe für eine Radtour von der Alster zur Elbe und bis nach Blankenese. Eine Strecke, die ich vor gut zehn Jahren das erste Mal gefahren bin. Damals mit einer Telekom-Kappe mit nach hinten gedrehtem Schirm auf dem Kopf. Jan Ullrich hatte gerade die Tour de France gewonnen. Ein Teil der Strecke ist für Radfahrer am Wochenende nur bedingt genießbar. Zwischen Övelgönne und Teufelsbrück ist der Weg schmal und nur schiebend passierbar. Fahrverbot hin oder her - bei dem Gewimmel eines freundlichen Sonntags hilft Geduld und weniger Tempo zwingend weiter.

Zum krönenden Abschluss dann noch den Waseberg raufschleichen, mit einer geschätzten Durchschnittsgeschwindigkeit von 6 km/h. Wer jetzt nicht schwitzt, ist nicht von dieser Welt. Wir sind es, und stellen uns vor, diesen Anstieg mit zuvor bereits gefahren 200 Kilometern in den Beinen zu meistern. Und dann stellen wir uns ganz schnell etwas anderes vor.

Die Rückfahrt gestalte ich zum großen Teil mit Hilfe der S1. Ich gebe es zu. Selbstverständlich nur aus Zeitgründen, nicht etwa, weil ich zu bequem wäre oder gar erschöpft. Nicht doch.

Es sind jetzt Tage, an denen ein kurzer Ruck zum Starten einer Aktion reicht. Vielleicht aber auch nicht. Es ist eben alles irgendwie dazwischen.

Heute im Ohr zum Träumen von wärmeren Tagen: Golden von Thunderball vom Album Scorpio Rising.

Everybody is a child of heaven

Donnerstag, Oktober 4th, 2007

“Einen Cent zum Überleben!” Das höre ich den Mann sagen, nachdem ich meine Ohrhörer aus ihrem Bestimmungsort gezogen habe. Ich kenne ihn. Er ist - obwohl das schwer zu sagen ist - etwa 60 Jahre alt und sitzt abends bevorzugt an der Brücke am Eppendorfer Baum. Es ist kühl und es regnet.

Ich gebe ihm einen Euro und der weiß-silberne MP3-Player in meiner Tasche spielt gerade Never Gonna Let You Go von Keziah Jones von dem Album African Space Craft. Ich entscheide mich immer spontan, ob und wem ich auf der Straße etwas gebe. Hier passt es. Ich habe Geld dabei, bin schon einige Meter zu Fuß unterwegs und erinnere mich an das letzte Gespräch mit dem Mann vor gut zwei Jahren. Damals hatte er mir ein selbstgeschriebenes Gedicht mitgegeben. Wenn ich mich recht entsinne, dann nannte er sich selbst einen Brückenpoeten.

Jetzt ist Geld der Maßstab. Eine bedauerliche Werteinheit, wenn es um das Leben eines Menschen geht - eine praktische, wenn es zum Erwerb von Nahrungsmitteln dient. Dass diese bei einem Leben auf der Straße häufig flüssiger Natur sind, ist auch klar. Eine Minute später gilt für mich: aus den Augen, aus dem Sinn.

Jeder, der sich um hilfsbedürftige Menschen kümmert, verdient den größtmöglichen Respekt. Der Mann auf der Brücke hat einen langen Weg hinter sich. Ich frage mich, wo er falsch abgebogen ist und wie ihm das alles heute vorkommen mag. Wahrscheinlich reduziert sich das auf das Wesentliche. Womit wir wieder beim Ausgangssatz sind.

No regrets

Freitag, September 28th, 2007

Gestern Abend spielte Manu Katché mit seiner Band in der Fabrik in Hamburg. Letzte Woche war sein neues Album Playground auf den Markt gekommen. Die meisten Kritiken sprachen davon, dass es noch besser sei als der Vorgänger Neighbourhood, aber ich finde es nicht so griffig und eingängig, trotzdem Weltklasse-Jazz.

Das könnte man von einem Weltklasse-Drummer vielleicht auch erwarten, doch selbstverständlich ist das wohl nicht. Alle Stücke sind Eigenkompositionen des Franzosen, der schon mit allen Größen des Rock, Pop & Jazz zusammengespielt hat. Live auf der Bühne entwickelt die Musik noch mehr Energie, das gilt selbst für die zahlreichen ruhigen Stücke.

Ich hatte den Anfang des Konzertes verpasst, weil ich noch einen Parkplatz suchte und dabei Take Off  And Land hörte, immer wieder von vorn. Im Konzert kam es dann gleich als drittes Lied und die Stimmung war auf dem Höhepunkt.

Die Virtuosität der Musiker war faszinierend und besonders die perlenden Klavierpassagen ließen Wehmut in mir aufsteigen, Bedauern darüber, dass ich bis heute kein Instrument spielen kann. (Die Gitarre in meiner Wohnung ist mehr ein Möbelstück…).

Mir kam spontan der Song No Regrets aus dem Film Wonderboys in den Kopf. Ich habe zwar festgestellt, dass die Musik von Katché - ähnlich einem Soundtrack - besser mit Bildern, vor allem beim Autofahren am Abend, funktioniert, dennoch kein Bedauern darüber, dass ich 18 Euro in die Karte investiert hatte. Ganz im Gegenteil.

A bad day at Golf is better than a good day at work

Montag, Juli 2nd, 2007

Im Herbst 2003 war ich das erste Mal auf einer Driving Range. Das war in Gleidingen bei Hannover. Sporadisch von da an dann immer mal wieder, leider auch mit monatelangen Pausen dazwischen. Nach einem Italien-Urlaub 2005 hatte mich der Golf-Virus dann ganz infiziert. Fast jeden Sonntag ging es zu Red Golf nach Hamburg Moorfleet. Dort geht es sehr locker zu und die Preise sind mehr als human.

Gestern Morgen habe ich dann (nach vier Jahren) zusammen mit einem Freund meine allererste Trainerstunde gehabt. Es war natürlich vorher klar, dass ich mir über die Jahre eine Menge Fehler beigebracht hatte, doch als nach fünf Minuten gleich der Griff verändert werden sollte, kam ich etwas ins Grübeln. Eine Stunde später sah die Welt dann schon wieder rosiger aus. Björn, unser Trainer, hatte ein paar Dinge mit uns geändert, geübt und uns dann in Richtung Quickborn verabschiedet. Dort gibt es von Red Golf einen weiteren Platz, der allerdings keine neun, sondern nur sechs Bahnen hat. Von halb zwei bis halb sieben haben wir dann insgesamt 18 Löcher gespielt.

Wenn alles gut läuft, haben wir in zehn Tagen unsere Platzreife. Das Vorspielen am Sonntag Morgen hat jedenfalls gezeigt, dass die Pausen und das reine Putten- und Abschläge-Üben in den letzten Jahren nicht umsonst war, sondern uns auf dem Platz schon ganz gut aussehen lässt.

Auf einem Schild am Abschlag der letzten Bahn in Quickborn ist der schöne englische Spruch aus dem Titel dieses Eintrags zu lesen. Er stimmt sicherlich nicht immer, aber meistens. Dabei war es ja noch nicht mal ein schlechter Tag, ganz im Gegenteil.

Sommerregen

Samstag, Juni 16th, 2007

Kaum ist man aus Berlin wieder zurück und nähert sich mit 200 Stundenkilometern Hamburg, da verdunkelt sich auch schon kontinuierlich der Himmel und seine Schleusen öffnen sich zeitig vor Erreichen der Elbmetropole. Oh, geliebte Heimat!

Was macht der geneigte Läufer? Klar, er schnürt die Laufschuhe, setzt sich die Golfkappe auf und startet in die Dämmerung. Nach einem längeren Telefonat ist es jetzt (leider) schon 21.30 Uhr.

Dann die nächste Überraschung: Heute Abend ist der Alster Nachtlauf. Ich könnte zwar die gewohnte Strecke ablaufen, entscheide mich dann aber doch lieber für die Ruhe. Gegenüber von Bobby Reich biege ich in den Leinpfad ein und finde auf der langen Geraden langsam meinen Rhythmus. Das fühlt sich verdammt gut an nach der Woche Sitzfleisch und Hirnschmalz in Berlin! Und vor allem nach fast sieben Tagen Lauf-Pause.

Am Winterhuder Fährhaus biege ich links ab und laufe im leichten Zickzack bis zur Geffckenstraße. Zurück in Ausgangsrichtung biege ich von dort in den Isekai ein. Alte, zweite Heimat. Hier wohnten fast fünf Jahre Schwester und Schwager samt Nichten. Jetzt: Onkel allein vorm Haus…

Vorbei am Goldfisch und durch die Hegestraße zum Eppendorfer Baum. Rauf bis zum Klosterstern, das eine oder andere Schaufenster gebietet Halt, und vorbei an Herrn Wickerts Behausung ein Stück die Hochallee hinauf. Links, das letzte Stück der Innocentiastraße, Kreuzung Rothenbaumschaussee, Hagedornstraße und zurück am Harvestehuder Weg. Rauf die Schräge im Hopserlauf. Das waren sieben Kilometer. Die Soße läuft. Luftfeuchtigkeit geschätzte 85 Prozent.

Gymnastik. Dusche. Frieden.

Übrigens: das neue Hefe-Weizenbier von Duckstein ist eine Hit! Jetzt komme ich endlich dazu, Casino Royale zu Ende zu gucken. (Freude.) Die DVD hatte ich letztes Wochenende, erst in Hannover, dann in Hamburg, begonnen anzusehen. Zu mehr als den ersten 45 Minuten hatte es aber nicht gereicht. Das ist der erste James Bond-Film seit 1981, den ich nicht im Kino gesehen habe. (Seufz.) Nebenbei bemerkt: was ich bisher davon gesehen habe, gefällt mir ausgezeichnet.

Das Wochenende kann kommen!